Wissen & Aufklärung
Veröffentlichungsdatum:
10.10.2025
Autorin:
Camila Blajos Razuk
Lesezeit:
3 Minuten
Wissen & Aufklärung
Veröffentlichungsdatum:
10.10.2025
Autorin:
Camila Blajos Razuk
Lesezeit:
3 Minuten
Auch wenn eine Solaranlage auf dem Dach viel sauberen Strom produziert, reicht dieser nicht immer aus, um den gesamten Strombedarf eines Haushalts zu decken. Denn die Sonne scheint nicht rund um die Uhr und der Stromverbrauch ist oft dann am höchsten, wenn weniger Solarenergie erzeugt wird.
Denn typischerweise steigt der Verbrauch am frühen Morgen und in den Abendstunden, wenn alle zu Hause sind – etwa durch die Nutzung von Geräten in Küche und Bad oder weil allgemein mehr elektrische Geräte gleichzeitig im Einsatz sind.
Reststrom von EnBW: Die perfekte Ergänzung zu Ihrem Solarstrom.
Eigenverbrauch.
Der Rest kommt vom Netz.
Je nach Größe der PV-Anlage, dem Vorhandensein eines Batteriespeichers, einer Wärmepumpe, Wallbox oder elektrischen Warmwasseraufbereitung liegt der Eigenverbrauch im Durchschnitt zwischen 30 und 70 %.
Dabei handelt es sich um einen Richtwert, der je nach Jahreszeit stark variieren kann:
In den sonnenreichen Sommermonaten kann ein Gebäude teilweise sogar bis zu 100 % autark mit Solarstrom versorgt werden – besonders dann, wenn ausreichend Speicherkapazität vorhanden ist.
Ein Beispiel dafür ist unser Mieterstromprojekt in Schwarzenberg, bei dem in bestimmten Monaten nahezu der gesamte Strombedarf durch die eigene PV-Anlage gedeckt werden kann.
Den Anteil des Stroms, der nicht aus der eigenen PV-Anlage stammt, nennt man Reststrom oder Netzstrom. Damit Sie auch in sonnenarmen Zeiten zuverlässig versorgt sind, wird dieser Strom über das öffentliche Netz bereitgestellt.
Über unseren Partner EnBW können Sie hier diesen Reststrom zu attraktiven Sonderkonditionen beziehen – selbstverständlich klimaneutral und aus 100% erneuerbaren Energien.
So kombinieren Sie das Beste aus beiden Welten: Solarstrom vom eigenen Dach und Reststrom aus nachhaltiger Erzeugung, um jederzeit umweltfreundlich und zuverlässig mit Energie versorgt zu sein.
Reststrom ist der Stromanteil, der zusätzlich zum selbst erzeugten Solarstrom aus dem öffentlichen Netz bezogen wird – also dann, wenn Ihre PV-Anlage gerade nicht genug Energie liefert.
Der Eigenverbrauch liegt im Durchschnitt zwischen 30 und 70 % – abhängig von der Größe der PV-Anlage, vorhandenen Speichern und dem individuellen Verbrauchsverhalten.
In den Sommermonaten kann ein Gebäude mit ausreichend Speicher sogar komplett oder nahezu autark sein.
Ja, über unseren Partner EnBW beziehen Sie Reststrom, der zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt.
Weil der Stromverbrauch in vielen Haushalten morgens und abends am höchsten ist – also genau dann, wenn die PV-Anlage wenig oder keinen Strom produziert.
Durch einen Batteriespeicher, intelligente Steuerung (z. B. Wallbox-Timer) und den Einsatz von Geräten in sonnigen Tagesstunden lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen.
Berechnen Sie jetzt Ihre mögliche Rendite – und finden Sie heraus, wie viel Ihre Immobilie mit Mieterstrom wert sein kann.
Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen und melden uns
schnellstmöglich bei Ihnen!